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Kinesiologische Trauerbegleitung

Dein Weg zur friedvollen Erinnerung

So individuell jeder Verlust, so individuell jeder Trauerprozess.

Ob wir von einem geliebten Menschen Abschied nehmen müssen, ein Haustier verstirbt, die Partnerschaft in die Brüche geht oder wir den Arbeitsplatz verlieren:
Jeder Verlust ist anders und wir erleben ihn und die verbundene Trauer entsprechend anders.


Wie unterstütze ich dich?

„Hilfe zur Selbsthilfe in deinem Rhythmus“ ist der Leitgedanke meiner Arbeit. Zunächst lernst du mich in einem kostenfreien, unverbindlichen Vorgespräch kennen und kannst entscheiden, ob ich dich durch deinen Trauerprozess begleiten soll. Die weiteren Termine folgen deinem Rhythmus. Eine Sitzung dauert 1,5 bis 2 Stunden.

Die Begleitung findet vor Ort in meiner Praxis statt oder ist auch sehr gut über Onlinemeeting möglich. Eine angenehme und wirksame Alternative, die ich persönlich sehr schätze, ist ein gemeinsames GEH-Spräch, d.h. wir gehen zu unserem Treffen zusammen draußen in der Natur spazieren.

Du findest bei mir einen geschützten Raum und Rahmen um zurückzublicken, für dich Ungelöstes oder Schwieriges anzuschauen, zu verstehen und zu würdigen.

Mit der kinesiologischen Begleitung kann ich deine individuellen, akuten Stressfaktoren und Blockaden gezielt über den kinesiologischen Muskeltest bestimmen und geeignete Wege finden, um sie zu lösen und deine Energie wieder in Fluss zu bringen. Du bist jederzeit aktiv dabei und wir begegnen achtsam in deinem Rhythmus, dem was momentan für dich am wichtigsten ist.

Du kannst Schritt für Schritt den Zugang zu deinen eigenen Ressourcen wieder öffnen und deine Trauer bewusster (er)leben, sie wandeln und bewältigen. Du kannst schließlich in ein neues Gleichgewicht kommen und deinen Weg zur friedvollen Erinnerung gehen.


Weshalb Trauerbegleitung eines meiner Herzensthemen ist

Ich selbst durfte den Verlust von zwei geliebten Menschen innerhalb von 3 Jahren erleben: zunächst mein langjähriger Lebenspartner und drei Jahre später mein Vater. Ich wusste, dass Trauern ein wichtiger Heilungsprozess für die Seele ist und er nicht unterdrückt werden sollte. Doch war ich dazu zunächst einfach nicht in der Lage. Gefühle des Schmerzes, der Traurigkeit, Verzweiflung und der Schuld steckten fest. Ich wollte, dass mein Trauerprozess einem für mich kontrollierbaren Zeitplan folgt und für mich beherrschbar ist. Das war natürlich ein Trugschluss und das zeigte mir mein Körper letztlich mit deutlichen Symptomen und Beschwerden, denen ich schließlich folgte und so meinen Weg zur Kinesiologie fand. Mit Unterstützung der Kinesiologie konnte ich alle meine Blockaden und Glaubenssätze Stück für Stück lösen, mich öffnen, zulassen, verarbeiten und akzeptieren. So war ich schließlich in der Lage, meinen Vater auf seinem letzten Weg leichter zu begleiten, meine Gefühle des jeweiligen Momentes zuzulassen, sie auch mit anderen zu teilen und mich dem Verlust widerstandsloser hinzugeben und ihn dadurch leichter zu bewältigen.